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Lüneburg 1.September 2018:
Über 500 Menschen demonstieren
für Frieden und gegen Krieg
 
Das Datum „1. September" war der LZ am Antikriegstag keine Zeile wert – ebenso wie viele deutsche „Leitmedien". Ganz anders gewichtete ein breites Bündnis Lüneburger Organisationen diesen historischen Tag: Unter dem Motto „Frieden & Solidarität statt Aufrüstung & Abschottung!" hatten gut 20 Organisationen - darunter auch die VVN - zur ersten Antikriegstags - Demo in Lüneburg überhaupt aufgerufen.
Über 500 Menschen demonstrierten mittags vom Dragonerreiter-Kriegsdenkmal im Clamartpark durch die Stadt. Mehrere Redner_innen verurteilten die aktuell stattfindenden Kriege und stellten den Zusammenhang zwischen äußerer und innerer Aufrüstung, Waffenexporten, weltweiten Fluchtbewegungen und zunehmender Spaltung zwischen arm und reich her. Im Redebeitrag der VVN kritisierte Dilli Dillmann: „Bundeswehr und NATO setzen weiter auf militärische Interventionen." Stattdessenforderte er eine „zivile Strategie der Friedenssicherung, die bei den Ursachen von Kriegen und bewaffneten Konflikten ansetzen" müsse. Dillmann schloss mit dem brandaktuellen Ruf: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!" Mit derselben kämpferischen Parole war zuvor der Sockel vom Dragoner-Reiter eingedeckt worden – ein passender Sinnspruch für dieses Denkmal, das Lüneburger Nazis 1939 als Teil der propagandistischen Aufrüstung für den geplanten 2. Weltkrieg errichteten.

 Eine erfolgreiche Demonstration

SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG
Am 28. Juli versammelten sich ca.500 Menschen im Clamartpark, um gemeinsam für Solidarität statt Abschottung zu demonstrieren!Bild könnte enthalten: 4 Personen, im Freien
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Erklärung zum Forum Gedenkkultur in Lüneburg
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 logo Unsere Stellungnahme/Presseerklärung zur Benennung von drei Straßen im Hanseviertel
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Unsere Stellungnahme zu Erinnerungskultur und Deutungshoheit

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 logo Unsere Stellungnahme zur Affäre Dr.Scharf
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SONNTAG, 22.4. • 11:00 • · SCALA PROGRAMMKINO ·
EINTRITT: 7 € / ERM. 5 €


NATIONALSOZIALISTISCHE TÄTERSCHAFTEN

Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie

Wegen der großen Nachfrage wiederholen wir die Veranstaltung vom November 2017.

Filmbeschreibung Scala-Kino


 

 

Lüneburger Wochen gegen Rassismus
12.03. bis 26.03.2018

Programm: pdf-Download


Der Aufstand gegen die Nazigeneration (1967-1968)

Film MEIN 68 – EIN VERSPÄTETER BRIEF AN MEINEN VATER und Vortrag von Hannes Herr
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.,
dem DGB Kreisverband Lüneburg Harburg-Land, dem AntiRa-Referat des AStA der
Leuphana Universität Lüneburg, der Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und der VVN/BdA Lüneburg.

Filmbeschreibung Plakat  (pdf-download)


Auf Einladung des VVN-Lüneburg besuchte eine Gruppe von Überlebenden des Ozarichi-Massakers in Lüneburg. An diesem Kriegsverbrechen der Wehrmacht war die Lüneburger 110te Infantriedivision maßgeblich beteiligt. Immer noch steht das Schandmal zum Gedenken an die Täter in der Stadt. 


Manzke "Friedens"pfad:
Schandmal für die 110 Infantriedivision der deutschen Wehrmacht:
Endlich wurde der Begleittext korrigiert
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Das Schandmal wurde verhüllt
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Rechter Vandalismus:
Die Gedenktafel an den ehemaligen Schüler der Schule in Adendorf, Wolfgang Mirosch, wurde gestohlen
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 Eine erfolgreiche Demonstration

SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG
Am 28. Juli versammelten sich ca.500 Menschen im Clamartpark, um gemeinsam für Solidarität statt Abschottung zu demonstrieren!Bild könnte enthalten: 4 Personen, im Freien

Aktuelles


Revolution 1918/19 und Generalstreik gegen Kapp in Lüneburg.
Zur Geschichte der Lüneburger ArbeiterInnenbewegung.
Informations-und Diskussionsveranstaltung der VVN - BdA Lüneburg mit Frieder Kern zu seinem neuerschienenen Buch
Donnerstag, den 6. Dezember um 19.30 im Foyer der VHS, Haagestraße.

Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur
Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposion geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
                                                                          zum Brief

     So lief die Bürgerversammlung zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg

Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

 

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