In dieser Kartei sind alle als Ausländer registrierten Personen, überwiegend NS-Zwangs-
arbeiter/-innen,
mit ihren persönlichen Daten erfasst wurden.  Mit der Digitalisierung
dieser Kartei im  
Verbund mit den bereits 2012 dem Archiv überreichten Aufzeichnungen
über die Gestapo-
und der „Justiz“-Häftlinge des Lüneburger Gerichtsgefängnisses steht
nun dem Stadtarchiv
eine solide Datenbank zur Verfügung, auf die in Form von Excel-
Tabellen recht schnell und
unkompliziert zugegriffen werden kann. Insgesamt handelt es
sich um insgesamt 14.800 Daten
sätze, die nun als Grundlage der Recherchearbeit über
NS-Zwangsarbeit in Lüneburg dienen können.

Es ist zu hoffen, dass möglicherweise noch Angehörige oder aber einzelne „Hobbyhistoriker/-innen“,
auf jeden Fall aber Multiplikatoren/-innen mit ihren Schul- und Jugendgruppen diese Daten für  
„kleinere Forschungsaufträge“ nutzen werden.

Die Lüneburger Landeszeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 20.Juni 2017:
Zeitungsartikel