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In dieser Kartei sind alle als Ausländer registrierten Personen, überwiegend NS-Zwangs-
arbeiter/-innen,
mit ihren persönlichen Daten erfasst wurden.  Mit der Digitalisierung
dieser Kartei im  
Verbund mit den bereits 2012 dem Archiv überreichten Aufzeichnungen
über die Gestapo-
und der „Justiz“-Häftlinge des Lüneburger Gerichtsgefängnisses steht
nun dem Stadtarchiv
eine solide Datenbank zur Verfügung, auf die in Form von Excel-
Tabellen recht schnell und
unkompliziert zugegriffen werden kann. Insgesamt handelt es
sich um insgesamt 14.800 Daten
sätze, die nun als Grundlage der Recherchearbeit über
NS-Zwangsarbeit in Lüneburg dienen können.

Es ist zu hoffen, dass möglicherweise noch Angehörige oder aber einzelne „Hobbyhistoriker/-innen“,
auf jeden Fall aber Multiplikatoren/-innen mit ihren Schul- und Jugendgruppen diese Daten für  
„kleinere Forschungsaufträge“ nutzen werden.

Die Lüneburger Landeszeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 20.Juni 2017:
Zeitungsartikel

Aktuelles

Neues über Wolfgang Mirosch, dem ehemaligen Grundschüler der Schule in Adendorf

An der Mauer vor der Adendorfer Grundschule erinnert jetzt ein Blumengesteck und ein Anschrieb  an den Todestag von dem Sinto Wolfgang Mirosch, der im März 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Dort ist er kurz vor seinem 8. Geburtstag gestorben - an Unterernährung, wie KZ-Arzt Mengele bescheinigte.

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Wie du bist nicht bei whatsapp ??????????????


 

Der Aufstand gegen die Nazigeneration (1967-1968)

Film MEIN 68 – EIN VERSPÄTETER BRIEF AN MEINEN VATER und Vortrag von Hannes Herr
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.,
dem DGB Kreisverband Lüneburg Harburg-Land, dem AntiRa-Referat des AStA der
Leuphana Universität Lüneburg, der Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und der VVN/BdA Lüneburg.

Filmbeschreibung Plakat  (pdf-download)


Auf Einladung des VVN-Lüneburg besuchte eine Gruppe von Überlebenden des Ozarichi-Massakers in Lüneburg. An diesem Kriegsverbrechen der Wehrmacht war die Lüneburger 110te Infantriedivision maßgeblich beteiligt. Immer noch steht das Schandmal zum Gedenken an die Täter in der Stadt.


Manzke "Friedens"pfad:
Schandmal für die 110 Infantriedivision der deutschen Wehrmacht:
Endlich wurde der Begleittext korrigiert
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Das Schandmal wurde verhüllt
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 Rechter Vandalismus:
Die Gedenktafel an den ehemaligen Schüler der Schule in Adendorf, Wolfgang Mirosch, wurde gestohlen
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