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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Lüneburg
VVN-BdA Landesvereinigung Niedersachsen

Verantwortlich:
Peter Gunkel
Peter Asmussen

 

Adresse:
Heiligengeiststraße 28
21335 Lüneburg

Telefon:
04131-403605

 

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Aktuelles

Neues über Wolfgang Mirosch, dem ehemaligen Grundschüler der Schule in Adendorf

An der Mauer vor der Adendorfer Grundschule erinnert jetzt ein Blumengesteck und ein Anschrieb  an den Todestag von dem Sinto Wolfgang Mirosch, der im März 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Dort ist er kurz vor seinem 8. Geburtstag gestorben - an Unterernährung, wie KZ-Arzt Mengele bescheinigte.

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Wie du bist nicht bei whatsapp ??????????????


 

Der Aufstand gegen die Nazigeneration (1967-1968)

Film MEIN 68 – EIN VERSPÄTETER BRIEF AN MEINEN VATER und Vortrag von Hannes Herr
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.,
dem DGB Kreisverband Lüneburg Harburg-Land, dem AntiRa-Referat des AStA der
Leuphana Universität Lüneburg, der Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und der VVN/BdA Lüneburg.

Filmbeschreibung Plakat  (pdf-download)


Auf Einladung des VVN-Lüneburg besuchte eine Gruppe von Überlebenden des Ozarichi-Massakers in Lüneburg. An diesem Kriegsverbrechen der Wehrmacht war die Lüneburger 110te Infantriedivision maßgeblich beteiligt. Immer noch steht das Schandmal zum Gedenken an die Täter in der Stadt.


Manzke "Friedens"pfad:
Schandmal für die 110 Infantriedivision der deutschen Wehrmacht:
Endlich wurde der Begleittext korrigiert
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Das Schandmal wurde verhüllt
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 Rechter Vandalismus:
Die Gedenktafel an den ehemaligen Schüler der Schule in Adendorf, Wolfgang Mirosch, wurde gestohlen
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