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10. Aktionsfahrradtour der VVN-BdA Westmecklenburg-Schwerin

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Kränze am Fuße des Obelisken


Wie, du bist nicht bei whatsapp ????????


 29.06.2020, Prozess wegen einer Antifa-Enternasyonal-Fahne
 Lüneburg, Amtsgericht
   Ein Antifaschist ist angeklagt, diese Fahne, die die Staatsanwaltschaft als
„verbotenes Symbol“ bewertet, auf einer Demonstration am 24. März 2018
in Lüneburg mitgeführt zu haben.

01.07.2020, 16:00 Uhr, Sitzung Kultur- und Partnerschaftsausschuss
Lüneburg,Auditorium, Zentralgebäude der Leuphana, Universitätsallee 1
Anmeldepflicht

02.07.2020, 17:00 Uhr, Ratssitzung
Lüneburg,Auditorium, Zentralgebäude der Leuphana, Universitätsallee 1
Anmeldepflicht

08.07.2020, (unter Vorbehalt) 09:30 Uhr, Vor dem Stein war ein rassistischer Angriff

Lüneburg, Landgericht
 
Es geht weiter im Prozess gegen Ramadan. Weitere Termine:
jeweils ab 09:30 Uhr. Die Termine 17.07. ist noch unsicher

-   Bericht zum ersten Prozesstag auf   Solidarität mit Ramadan

-   Bericht zum zweiten Prozesstag auf Solidarität mit Ramadan


logo_scala-kino

Unterstützung für unser Scala-Kino
   "Als unabhängiges Kulturunternehmen trifft uns die Schließung nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich hart. Viele Existenzen sind mit unserem Kinobetrieb verbunden, neben unseren eigenen Mitarbeiter*innen trifft die Schließung zahllose Kulturschaffende in der Filmwirtschaft, Lieferanten, Partner und Nachbarn. Wir können nur hoffen, dass diese Krise schnell überstanden ist und wir bald wieder öffnen können." - Schreiben die Kinobetreiber*innen auf der Website.
DESHALB:
    Immer wieder konnten wir uns und andere politisch aktiven Gruppen aus Lüneburg sich in der Vergangenheit der Unterstützung des Scala-Kinos sicher sein. Das ganze Jahr über bot das Kino kontinuierlich Filme von höchster politischer und kultureller Brisanz. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Jetzt ist es Zeit, das Scala-Kino zu unterstützen. Das geht mit dem Kauf eines Gutscheins:
https://www.scala-kino.net/gutschein

pg


Dem „Islamischen Staat“ entkommen - hier ermordet

  
Am Abend des 7. April 2020 wurde der 15-jährige Arkan Hussein Khalaf  in Celle von
einem 29-jährigen Deutschen ohne Vorwarnung angegriffen und
mit einem Messer schwer verletzt.
   Arkan erliegt kurz darauf im
Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
   Direkt nach diesem Mord hieß
es schon, dass der Täter bei seiner Festnahme am Tatort
„verwirrt“
gewesen sei und es „keinerlei Anhaltspunkte für eine ausländerfeindliche oder politisch motivierte Tat“, gäbe.


Den Aufruf der Antifaschistischen Aktion Lüneburg / Uelzen weiterlesen


NDR 1 zum Massaker in Lüneburg


Ostermarsch 2020


Plakat Esther Bejarano

Befreiung – Was sonst!
Wir fordern zusammen mit Esther Bejarano
einen bundesweiten Feiertag am 8. Mai.
Hier geht es zur Petition:    

https://www.change.org/8Mai


Fernsehtipps
 
Mediathek ARD - Das Erste:
Die Story im Ersten:
Der schwache Staat - Reportage & Dokumentation
Wenn Polizei und Justiz es Rechtsextremisten leicht machen
 

"Es ist nicht mehr fünf vor Zwölf, es ist Zwölf!"
Jugendliche verschärfen Gangart - Protest im Bundestag
Protestaktion im Bundestag
Zum Video der Rede auf Youtube
COURTIER - Jüngstes Gericht: (AUF!stand im Bundestag)
COURTIER - Jüngstes Gericht Rapper

Zum Musikvideo der Aktion auf Youtube


Demoschild 

Am 15. März wurde global in mehr als 50 Ländern gestreikt!

Das war der "friday for future" in Lüneburg, online auf der Website der Falken Lüneburg:

Hier geht´s zur Website


 Nazis fühlen sich augenscheinlich von einem ermordeten Sintijungen bedroht

Erneuter Anschlag auf die Grundschule Adendorf


 Seebrücke schafft sichere Häfen

Rettungsschiff Mittelmeer

 

Mach deine Stadt zum sicheren Hafen - Hier geht es  zur  Petition


Rechte Netzwerke in Bundeswehr, Polizei und Behörden

Die Zeitschrift Telepolis fasst die aktuelle Situation treffend zusammen und beschreibt ein bedrohliches Szenario:

Zum Artikel


Zur Arbeit der Planungsgruppe für die Diskussionen um die Lüneburger Gedenkkultur

Die Planungsgruppe wird geleitet von Frau Dr. Düselder. Die Mitglieder der Gruppe bereiten die inhaltliche, organisatorische und personelle Arbeit im Rahmen der Neuausrichtung der Lüneburger Gedenkkultur vor. Dabei hatte sich das Gremium u.a. auf den Historiker Johannes Heer als vortragenden Fachmann im sogenannten Symposium geeinigt. Herr Raykowski von der VVN-BdA wurde gebeten, ihn einzuladen. Nachdem J. Heer seine Teilnahme bestätigt hatte, wurde er von Frau Dr. Düselder ohne Rücksprache mit den Mitgliedern der Planungsgruppe mit nicht nachvollziehbaren Begründungen wieder ausgeladen. Im Folgenden veröffentlichen wir den Brief, den wir in diesem Zusammenhang an die Leiterin der Planungsgruppe geschrieben haben, um zu verdeutlichen, dass augenscheinlich die inhaltliche Diskussion zum Thema von vornherein in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.

                                                                          zum Brief


     So lief das Bürgerforum zur Lüneburger Gedenkkultur

Im Rahmen des Organisationsformats "Worldcafé" diskutierten ungefähr 80 BürgerInnen zur Gedenkkultur in Lüneburg.

                          weiterlesen            Fotos


Kritik am neuen Text auf der Gedenktafel für die 110.ID in Lüneburg


Dazu Texte

von    VVN-BdA-Lüneburg

von    Dr. Gebhardt Weiss, ehemaliger
          deutscher Botschafter in Minsk


 

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