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Der Bürgermeister der Stadt Lüneburg bekennt erstmals, dass die Stadt Lüneburg für die Kriegsverbrechen der Lüneburger Infanterie Division in der Verantwortung steht:

"Insofern hat die Stadt Lüneburg eine besondere Verantwortung für das, was damals geschehen ist."

Bürgermeister Dr. Gerhard Scharf, 11. 8. 2017

Frau Scheslo, Dr.Scharf, Frau Gerhard

 Frau Valentina Schischlo      Herr Dr. Gerhard Scharf
   Frau Natalia Gerhard
Schildert ihre Erlebnisse im  Todeslager Ozarichi. Bejaht besondere Verantwortung der Stadt Lüneburg.              Übersetzerin

 



Als Kinder überlebten die sechs das von der Lüneburger 110. Infantriedivision der Wehrmacht 1944 verübte Massaker in Ozarichi

Nun besuchten die sechs Frauen auf Einladung der VVN-BdA Lüneburg und des AK-Gedenkkultur die Stadt,in der immer noch ein Denkmal steht, das die damaligen Täter verherrlicht - für die Opfer aber kein Wort gefunden wird!

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Die neue Broschüre

titelblatt Broschüre

Das Landgericht Lüneburg als „Spitze der justizförmigen Kommunisten-verfolgung“ der       1950er/1960er- Jahre; Teil II a: Verfahren - Prozesse – Angeklagte
Die Druckschrift ist zum Selbstkostenpreis von 5,00 Euro (incl. Porto) zu bestellen unter
vvn-bda-lg@web.de                                  mehr

CDCover Auslaenderkartei

VVN-BdA übergibt Lüneburger Stadtarchiv wichtige Datensätze zur NS-Stadtgeschichte

Als drittes "Geschenk   an die Stadt Lüneburg" vermacht die  Lüneburger VVN-BdA dem Archiv der Stadt eine Aufzeichnung der sogenannten Ausländerkartei. Es handelt sich dabei um eine separate Kartei des Einwohner-meldeamtes der Stadt aus der Zeit von 1939 bis 1945.

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 Rede Prof.Wuggenig

Dritte Ausstellung zu Lüneburger Kriegsverbrechen und deren Verdrängung bis in die Gegenwart

Am 14. Juni 2017 wurde in der Universität die Ausstellung „Hinterbühne III“ eröffnet.

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Was für ein Leben –Wir gratulieren unserer Freundin SonjaBarthel zum 100. Geburtstag[1]

Wir haben in Bleckede gemeinsam gefeiert

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Gedenkort am ehemaligen Hamburger Deportationsbahnhof feierlich eingeweiht

Im Mai 2017 ging der diesjährige "Monat des Gedenkens in Hamburg Eimsbüttel" zu Ende.

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